…. eine arbeitende Mama?!?

Hallo ihr Lieben,

heute war wieder einer dieser Tage an dem einem bewusst wird, wie schwer der Spagat zwischen liebender Mama und Hausfrau und arbeitende ‚Karrierefrau‘ ist.

Hallo mein Name ist Lexa und ich bin eine arbeitende Mum!

Manchmal habe ich wirklich das Gefühl man muss sich in der Gesellschaft entschuldigen,  wenn man Karriere und Kind gleichzeitig schaffen möchte. Nicht vor dem Familienglück die Karriere aufgebaut hat, nicht zu Hause beim Kind und damit voll ausgefüllt war…

Mein Sohn Sebastian – bald 9 Jahre alt – und ich – schon einige Jahre alleinerziehend – ein Dreamteam – und die ewige Frage: wie viel sollte Mama arbeiten?

Ich habe einen tollen abwechslungsreichen Bürojob mit viel Verantwortung und als Ausgleich – und weil Tanz meine Leidenschaft ist – arbeite ich als Dance-Fitness Trainer was stetig mehr wird.

Doch nun zurück zu ‚diesen Tagen’…
Tagen an denen es nicht so leicht ist pünktlich aus dem Büro zu kommen…  noch schnell was einkaufen und den Haushalt schupfen und das obwohl es noch so viel anderes zu tun gäbe… im Büro… für die Tanzstunden….

Doch da steht er, mit einem Brettspiel in der Hand … gerne legt man doch wieder alles zu Seite. Hach… diese kleine Freude die aufkommt da dies bei einem Jungen in diesem Alter schon eher selten vorkommt, Fussball und Freunde werden doch schon zum interessanteren Zeitvertreib.  Schnell die To Do Liste im Kopf nach hinten schieben und das Kichern und die Gespräche genießen… die Vorfreude spüren weil es in 3 Wochen schon gemeinsam kurz ans Meer geht… und zurück ist es, das Gefühl das es vielleicht doch nicht schlecht ist wenn man arbeitet, oft noch Stunden vorm PC sitzt wenn andere schon gemütlich auf der Couch chillen, zu hoffen er nimmt dadurch für sein Leben etwas mit. Das er dadurch auch ein ehrgeiziger Mensch wird, erfolgreich, belastbar, zufrieden und glücklich.

Der schmale Grad..  die Frage die sich wahrscheinlich jeder erziehenden Elternteil, ob alleine oder zu zwei, stellt: Mache ich es richtig oder verpasse mehr als nur ‚ein Fussballspiel‘? Verpasse ich Erinnerungen? Gelegenheiten? Zeit? Oder kann man DIE Zeit, die man dann gemeinsam hat?

Eure Lexa

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